Flowerpower

Ja, ich gebe es zu: Ich mag Blüten. So, jetzt ist es raus.

Ich kann mir nicht helfen, aber zuweilen faszinieren mich Blüten. Ich kann dann gar nicht mehr aufhören zu fotografieren. Natürlich mache ich mir deshalb Sorgen: Wie lange wird es noch dauern, bis ich Westover trage, rechtzeitig ins Bett gehe und Stifte parallel zur Tischkante ausrichte? Zudem macht mir meine Begeisterung fürs Bahnfahren Sorgen. Ich ziehe mich jetzt auf eine Tasse Kaffee und ein Stück Butterkuchen zurück und bügele dann meine Socken – und Sie können sich in der Zwischenzeit ja diese Bilder ansehen.

Gesucht, gefunden

Vermisst jemand seine Taucherbrille? Oder seinen Taucher? In Heringsdorf am Strand liegen jedenfalls die Reste.

20-20, die Technik hinter den Schiebebildern

Die Vorher-Nachher-Fotos von der Ostseesturmflut erfreuen sich großer Beliebtheit. Das liegt sicherlich auch am WordPress-Plugin, das den Bildervergleich überhaupt erst möglich macht. Um dieses Plugin geht es:

TwentyTwenty
Preis: Kostenlos

So funktioniert’s: Das Plugin ermöglicht den Einsatz von zwei neuen Shortcodes:

[twentytwenty] und [/twentytwenty]

Zwischen diesen beiden Schnipseln baut man zwei gleich große Bilder ein, also Fotos mit identischen Kantenlängen. Das Plugin baut dazu das nötige CSS und HTML zusammen: Es legt beide Fotos übereinander, blendet einen Schieberegler ein und beschneidet sozusagen das oben liegende Bild von rechts, je nachdem, an welcher Stelle der Schieberegler gerade steht.

 

Funktioniert problemlos – sogar responsiv. Bildunterschriften werden nicht mit angezeigt.

Die App liegt in Version 1.0 vor, ist allerdings seit zwei Jahren nicht mehr aktualisiert worden – sie funktioniert hoffentlich noch lange, also auch mit künftigen WordPress-Versionen. Was der Name allerdings bedeutet, konnte ich nicht rauskriegen. Was das alles allerdings mit 20-20 zu tun hat, konnte ich auf die Schnelle nicht herausfinden – vielleicht irgendwas mit Fityfifty.