Flowerpower

Ja, ich gebe es zu: Ich mag Blüten. So, jetzt ist es raus.

Ich kann mir nicht helfen, aber zuweilen faszinieren mich Blüten. Ich kann dann gar nicht mehr aufhören zu fotografieren. Natürlich mache ich mir deshalb Sorgen: Wie lange wird es noch dauern, bis ich Westover trage, rechtzeitig ins Bett gehe und Stifte parallel zur Tischkante ausrichte? Zudem macht mir meine Begeisterung fürs Bahnfahren Sorgen. Ich ziehe mich jetzt auf eine Tasse Kaffee und ein Stück Butterkuchen zurück und bügele dann meine Socken – und Sie können sich in der Zwischenzeit ja diese Bilder ansehen.

Blütenteppich

Blüten im Frühling im Wald
Einer der frühlingshaftesteten Plätze in ganz Mecklenburg-Vorpommern: Das Quellental bei Bad Doberan. Denken Sie sich zu diesem Blütenpanorama bitte außerdem vielfältigstes Vogelgezwitscher. Schöne Ostern!

 

Randerscheinungen

Wenn der Autoglaser eine neue Windschutzscheibe einbaut, ist man gezwungen, ein paar Stunden zu Fuß durch die Umgegend zu streifen. Und da blüht einem dann am Rand des schmalen Gehwegs an der Schnellstraße zwischen Gewerbegebiet ein Einkaufszentrum so einiges –  aber was?

Ist das eine Margerite, oder ist das nur eine Blume, die vorgibt, eine Margerite zu sein? Hier sind...

Wo
... eindeutig die Leser von kohlhof.de gefragt, um die Blumen auf diesen Bildern zu identifizieren. Was haben wir zum Beispiel hier? ...

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Schneeglöckchen

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Kaum ist der Schnee in den meisten Ecken und Winkeln verschwunden, schon ist wieder überall alles weiß. Diese Schneeglöckchen sind nur einige von Millionen von Blüten, die wir bei unserer kleinen Radtour heute in Biestow gesehen haben. Foto: Christian Kohlhof

Blumenmeer

18 Fotos vom Spätsommer auf der Buga in Schwerin

473 Aufnahmen passten heute auf den Chip in meinem Fotoapparat. Es hätten gern noch ein paar hundert mehr sein können – denn auf der Bundesgartenschau in Schwerin haben fotoaffine Menschen wie ich zwangsläufig das Gefühl, unbedingt auch noch dieses eine Motiv… Es folgt deshalb eine Flut an Formen und Farben in beinahe willkürlicher Auswahl. Schönen Sonntag! (Alle Fotos: Christian Kohlhof – alle Rechte vorbehalten)

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buga02 „Blumenmeer“ weiterlesen

Ausgedorrt

Man muss nur mal ein paar Tage nicht zu Hause sein, schon bieten sich bei der Rückkehr schöne Fotomotive:

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Gerbera-Reste. Foto: Christian Kohlhof

Das ganze Bild gibts mit einem Klick zu sehen. „Ausgedorrt“ weiterlesen

Die nächste GA

Nach der IGA 2003 in Rostock und der LaGA 2002 in Wismar nun also die BUGA 2009 in Schwerin. Die Bundesgartenausstellung ist die dritte Schau, also die dritte GA mit Blüten, Pflanzen, Büschen und Gehölzen in Mecklenburg-Vorpommern binnen sieben Jahren.Das Schloss scheint nun in einem Blütenmeer zu liegen.

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Das Schweriner Schloss scheint aus dem richtigen Blickwinkel gesehen in einem Meer aus Tulpen zu liegen. Fotos: Christian Kohlhof

Mit sieben Gärten rund ums Schloss präsentierte sich die BUGA am Eröffnungstag unter leuchtender Frühlingssonne. 20.000 Besucher kamen nach Buga-Angaben, um die Chance zu nutzen, am ersten BUGA-Nachmittag kostenlos die Gärten besuchen zu können.

Das Gelände liegt mitten in der Stadt. Besondere Attraktion: Eine schwimmende Brücke, die zwei BUGA-Bereiche verbindet und einen Blick aufs Schloss bietet, der bislang Kapitänen und deren Fahrgästen vorbehalten war. Die Schau, zu der die Organisatoren mit 1,8 Millionen Besuchern rechnen, ist noch 171 weitere Tage geöffnet.

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Aus der Sicht des Schlosses sieht das in etwa so aus.

Kollektion 2009

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Die Osterkollektion 2009: Hier eine Auswahl der handferfertigten Schmuckstücke aus der Schmuckeiermanufaktur Kohl&Hof. Auch in diesem Jahr dominieren leuchtende Farben und zumeist klare Formen. Eine neue Produktlinie zeichnet sich in der neuen Design-Reihe "Blossoms on Eggs" (Bildmitte) ab. Überhaupt Blüten:...
narzissen
... Die gab es beim Osterbesuch im Westen zuhauf zu sehen. Die wohl größte Ansammlung von zweifarbigen Narzissen gibt es in der Nähe der Hüxtertorbrücke zu sehen. Sonnenbeschienen ist dort ein leuchtend gelbes Blütenmeer entstanden (beachten Sie in diesem Zusammenhang auch das Insekt oben rechts, das vorwitzig durchs Bild summt). Alle Fotos: Christian Kohlhof
nandu
Auf einer Radtour durch die Umgegend trafen wir dann auch diesen großen, aber gelassenen Laufvogel, der an der Wakenitz in einem Gehege lebt. Seinen Nandu-Vorfahren gelang vor einigen Jahren die Flucht aus der Anlage. Die vermehren sich im Wakenitztal mittlerweile prächtig.
gockel
Zur Attraktion im Bauernhofcafe "Alte Zeiten" in Schattin gehört es, dass man unter knospenden Apfelbäumen auf blauen Holzstühlen leckere Dinge in sich hineinstopfen kann. Außerdem läuft das Federvieh frei herum und ist sich seiner Bedeutung, gerade was die Zulieferung von Osterschmuck angeht, durchaus bewusst und zeigt dies auch durch stolzes Herumstaksen (auch wenn man als Gockel mit Eiern eher wenig zu tun hat).