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	<title>kohlhof.de &#187; DDR</title>
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		<title>Die Stasi belauschen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 21:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radioperlen]]></category>
		<category><![CDATA[9. November 1989]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch einmal Wende-Geschichte, und zwar in Form einer Radioperle. Die Staatssicherheit der DDR in ihren eigenen Mitschnitten &#8211; zusammengestellt zu einem fast einstündigen Feature, das im Deutschlandfunk am 9. November gesendet wurde. Telefonate und Funksprüche von hauptamtlichen und inoffiziellen Mitarbeitern des Geheimdienstes, der noch Monate nach dem Fall der Mauer versuchte zu retten, was seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch einmal Wende-Geschichte, und zwar in Form einer Radioperle. Die Staatssicherheit der DDR in ihren eigenen Mitschnitten &#8211; zusammengestellt zu einem fast einstündigen Feature, das im Deutschlandfunk am 9. November gesendet wurde.</p>
<p>Telefonate und Funksprüche von hauptamtlichen und inoffiziellen Mitarbeitern des Geheimdienstes, der noch Monate nach dem Fall der Mauer versuchte zu retten, was seiner Meinung nach gerettet werden musste. Ein Haufen verunsicherter, desillusionierter Männer in ihren eigenen Aufnahmen von Ton- und Video-Aufzeichnungen.</p>
<p>Zu <a title="Feature &quot;Wo sind wir bloß hingekommen?&quot;" href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dasfeature/1058596/">belauschen hier auf der Internetseite des Deutschlandfunks</a>.</p>

	Schlagwörter: <br /><a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/9-november-1989/" title="9. November 1989" rel="tag">9. November 1989</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/ddr/" title="DDR" rel="tag">DDR</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/geschichte/" title="Geschichte" rel="tag">Geschichte</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/arbeit/" title="Radio" rel="tag">Radio</a><br />
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		<title>Zettel-Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 23:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[Die bislang beste und interessanteste Dokumentation über den Tag der Wende vor fast 20 Jahren gabs am Montag im Ersten zu sehen. &#8220;Schabowskis Zettel&#8221;: Im Mittelpunkt eben die kleine Notiz, die Günter Schabowski am 9. November 1989 um kurz vor 19 Uhr vor der internationalen Presse in Ost-Berlin vorgetragen hat, obwohl diese Mitteilung eigentlich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die bislang beste und interessanteste Dokumentation über den Tag der Wende vor fast 20 Jahren gabs am Montag im Ersten zu sehen. &#8220;Schabowskis Zettel&#8221;: Im Mittelpunkt eben die kleine Notiz, die Günter Schabowski am 9. November 1989 um kurz vor 19 Uhr vor der internationalen Presse in Ost-Berlin vorgetragen hat, obwohl diese Mitteilung eigentlich eine Sperrfrist bis zum nächsten Morgen trug. So aber geriet der Zettel außer Kontrolle.</p>
<p>Da kamen Zeitzeugen zu Wort, die sehr mitreißend erzählt haben. Vier Bilder waren teilweise nebeneinander geschnitten, um zu verdeutlichen, was alles gleichzeitig in Berlin passiert ist an jenem Abend. Wie eine Sonderausgabe der Fernsehserie &#8220;24&#8243;. Den <a title="PDF-Datei Schabowskis Zettel" href="http://www1.ndr.de/kultur/film/ndr_produktionen/schriftstueck100.pdf">Zettel</a> übrigens kann man sich noch mal ansehen, er ist auf der Homepage des NDR <a title="PDF-Datei Schabowskis Zettel" href="http://www1.ndr.de/kultur/film/ndr_produktionen/schriftstueck100.pdf">als PDF-Datei</a> zu finden. Beachten Sie auch die zweistellige Archiv-Nummer des Bundesbauftragten für die Stasi-Unterlagen.</p>
<p>Und den <a title="&quot;Schabowskis Zettel&quot;, der Film in der Mediathek auf daserste.de" href="http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3300510;jsessionid=4063FE699152C25929AE28D2A1E4E7BC?pageId=487910&amp;moduleId=799280&amp;categoryId=&amp;goto=&amp;show=">Film selbst gibt es (noch) in der Mediathek</a> der ARD zu sehen.</p>
<p><a title="ralfmarkertblog" href="http://ralfmarkert.blog.ndr.de/2009/11/03/schabowskis-zettel/">via</a>.</p>

	Schlagwörter: <br /><a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/ddr/" title="DDR" rel="tag">DDR</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/dokumentation/" title="Dokumentation" rel="tag">Dokumentation</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/fernsehen/" title="Fernsehen" rel="tag">Fernsehen</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/film/" title="Film" rel="tag">Film</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/geschichte/" title="Geschichte" rel="tag">Geschichte</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/link/" title="Link" rel="tag">Link</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/wende/" title="Wende" rel="tag">Wende</a><br />
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		<title>Zeitrechnung</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 08:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das zwanzigste Jahr nach der Wende ist mein zehntes Jahr im Osten des wiedervereinigten Deutschlands. Ich kann wirklich sagen, dass ich als gelernter Wessi seit langer Zeit hier gut zurechtkomme, man hat mich wohlwollend aufgenommen und man bekommt von hier aus einen interessanten, hilfreichen Blickwinkel auf den Alltag und den Rest der Republik &#8211; es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das zwanzigste Jahr nach der Wende ist mein zehntes Jahr im Osten des wiedervereinigten Deutschlands. Ich kann wirklich sagen, dass ich als gelernter Wessi seit langer Zeit hier gut zurechtkomme, man hat mich wohlwollend aufgenommen und man bekommt von hier aus einen interessanten, hilfreichen Blickwinkel auf den Alltag und den Rest der Republik &#8211; es gibt da allerdings etwas, an das ich mich nicht gewöhnen kann. Es geht um Uhrzeiten. Die Tatsache, dass es 13:15 Uhr ist, nehme ich klaglos hin, dass man hierzulande allerdings &#8220;viertel Zwei&#8221; sagt, wenn man &#8220;Viertel nach Eins&#8221; meint, macht mich fertig. Denn &#8220;Viertel Zwei&#8221; ist ja nicht &#8220;Viertel vor Zwei&#8221;, letzteres ist nach ostdeutscher Logik vielmehr &#8220;Dreiviertel Zwei&#8221;. Ganz im Ernst: Hier gehen die Uhren anders.</p>
<p>Man hat schon mehrfach versucht, mir das auf liebevolle, manchmal auch ungeduldige Weise zu erklären: So wie 13:30 Uhr eben halb Zwei ist, also 50 Prozent von zwei Uhr, ist 13:15 Uhr eben ein Viertel zwei &#8211; also 25 Prozent der zweiten Stunde am Nachmittag sind dann schon vergangen. Ich nehme diese Erläuterungen so hin und habe inzwischen auch verstanden, wie die Zeitrechnung hier funktioniert. Sogar in einigen südwestdeutschen Landstrichen wird das Uhrablesen nach dieser Methode praktiziert. Aber auch auf die Gefahr hin, hier im Nordosten als chronometrischer Legastheniker und gleichzeitig zeitloser Besserwessi zu gelten, fragte ich neulich, was denn mit 13:10 Uhr sei, also zehn nach Eins: &#8220;Ist das dann ein Sechstel Zwei?&#8221; Misstrauische Blicke. &#8220;Und 13:20 wäre dann&#8230; zwei Sechstel, nein, halt: ein Drittel Zwei. Stimmts?&#8221; Mitleidige Blicke gegenüber. &#8220;Und 13:48&#8230; das wäre demnach dann vier Fünftel Zwei, ja?&#8221;</p>
<p>Also, das sei ja nun ausgemachter Blödsinn. Wer sich denn so etwas Unpraktisches ausdenken würde&#8230; so etwas Seltsames habe man ja noch nie &#8230; also, da könne ja jeder &#8230;  wer solle da denn noch &#8230; also weißte, also nee! Die Debatte brandete auf. Ich musste die Runde leider verlassen. Um Voll Zwei hatte ich bereits den nächsten Termin.</p>

	Schlagwörter: <br /><a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/ddr/" title="DDR" rel="tag">DDR</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/sprache/" title="Sprache" rel="tag">Sprache</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/wende/" title="Wende" rel="tag">Wende</a><br />
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		<title>Molli 1988</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 05:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist eine Frage des Der und Die. Je nachdem, wer was sagt, daran kann man erkennen, ob sich jemand auskennt in der Region rund um Rostock. Die Dampf-Schmalspurbahn von Bad Doberan nach Kühlungsborn heißt schließlich &#8220;der Molli&#8221;, nicht &#8220;die&#8221;. Die heute privatisierte, 15,4 Kilometer lange Strecke mit Dampfloks und historischen Salonwagen war schon zu DDR-Zeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine Frage des Der und Die. Je nachdem, wer was sagt, daran kann man erkennen, ob sich jemand auskennt in der Region rund um Rostock. Die Dampf-Schmalspurbahn von Bad Doberan nach Kühlungsborn heißt schließlich &#8220;der Molli&#8221;, nicht &#8220;die&#8221;. Die heute privatisierte, 15,4 Kilometer lange Strecke mit Dampfloks und historischen Salonwagen war schon zu DDR-Zeiten eine Attraktion, wie dieser 20 Jahre alte Film zeigt.</p>
<p><embed allowfullscreen="true" height="375" width="500" src="http://www.youtube.com/v/EbZhQYWgDgY&amp;hl=en"></embed></p>
<p>Es ist in der Tat ein Erlebnis, mit dem Zug mitten durch Bad Doberan zu fahren &#8211; auch, weil es diese antiken Papp-Fahrkarten gibt. Und während man da so entlang fährt, kann man ja an &#8220;die Molly&#8221; denken, an die mit Y am Ende: das ist die Lokomotive von Jim Knopf.</p>

	Schlagwörter: <br /><a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/bad-doberan/" title="bad-doberan" rel="tag">bad-doberan</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/bahn/" title="Bahn" rel="tag">Bahn</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/ddr/" title="DDR" rel="tag">DDR</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/film/" title="Film" rel="tag">Film</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/geschichte/" title="Geschichte" rel="tag">Geschichte</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/kuhlungsborn/" title="Kühlungsborn" rel="tag">Kühlungsborn</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/verkehr/" title="Verkehr" rel="tag">Verkehr</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/video/" title="Video" rel="tag">Video</a><br />
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		<title>Geschichtsexkursion</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 13:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kohlhof.de/kohlhof/wp-content/uploads/2008/05/warnemuende85.jpg" alt="Flugblatt: Werbung für Ausflüge nach Warnemünde 1985" /></p>
<p>Ein Ausflug nach Warnemünde &#8211; etwas Selbstverständliches, egal aus welchem Landesteil man kommt. Eben habe ich beim Stöbern in alten Unterlagen diese Kopie eines Flugblatts gefunden, das mir mein Onkel Jens mal geschickt hat, als ich vor neun Jahren in den Osten zog. Werbung für Tagesausflüge nach Rostock per Schiff aus dem Jahr 1985. &#8220;Ohne zusätzliche Visakosten, kein Mindesumtausch&#8221; verspricht<span id="more-851"></span> Werbefigur Käpt&#8217;n Brass den Besuchern aus dem Westen. Der Zettel wurde von der Flensburger Reederei Seetouristik und der Bundesbahndirektion Hamburg veröffentlicht.</p>
<p>Jeden Freitag im Sommer dampferte die Baltic Star um 9 Uhr los in Travemünde, war um 12 Uhr in Warnemünde und legte dort um 18:30Uhr wieder ab.</p>
<p>Die Fahrt über die Ostsee vom Westen in den Osten mit der MS Baltic Star verspricht drei verschiedene Tages-Touren durch Mecklenburg.</p>
<p>1.) Einen Bummel mit Reiseleitung durch Rostocks &#8220;Fußgängerbereich&#8221;, die Kröpeliner Straße, zur mächtigen Marienkirche und zum Kaffeegedeck ins Hotel Neptun</p>
<p>2.) Ein Ausflug nach Heiligendamm, wo man die Eindrücke der Fahrt ebenfalls bei einem Kaffeegedeck &#8220;(im Preis inbegriffen)&#8221; wirken lassen sollte, um sich dann in Bad Doberan das hochgotische Münster anzuschauen.</p>
<p>3.) Ein Ausflug zum Zoo wird als Geheimtip für Clubs, Vereine ab 40 Personen angepriesen. In derJägerhütte am Zoo sollte es dann zur Sache gehen: &#8220;Zünftige Begrüßung mit Bier und Korn. Als rustikale Spezialitäten werden serviert &#8216;Rostocker geschossene Heidesuppe&#8217;, ofenwarmes Gewürzbrot, kalter Wildbraten und pikanter Krautsalat.&#8221; Außerdem wird noch in Aussicht gestellt, dass Wirt und Mitarbeiter zum Jagdhorn greifen (ob sie auch spielen würden, geht aus dem Text nicht hervor&#8230;).</p>
<p>Die andere Hälfte des Prospekts nehmen dann die Reisehinweise ein: Ein gültiger Reisepass war erforderlich, DDr-Währung durfte weder ein- noch ausgeführt werden, &#8220;DM und andere frei konvertierbare Währungen (Dollars, Kronen)&#8221; hingegen schon. Geschenke im Wert von bis zu 200 Mark der DDR waren ebenfalls erlaubt. &#8220;Tonbänder, Kassetten, Fernsehgeräte, Funk- und Sendeanlagen, Zeitungen, Zeitschriften, Briefmarken, Kataloge sowie Schuss- und andere Waffen etc.&#8221; durften die Tagestouristen nicht mit in den Osten bringen.</p>
<p>Dafür durften sie fast alles fotografieren, &#8220;jedoch keine Bahnhöfe, Hafen- und Militäranlagen&#8221;.</p>
<p>Vielleicht wurden damit ja schon die Grundlagen geschaffen für Rostocks Bedeutung als Kreuzfahrthafen &#8230; Obwohl in diesem Zusammenhang wohl teilweise noch Aufklärungsarbeit nötig ist. So berichteten mir schon manchmal Kommilitonen, die Kreuzfahrtgäste zum Beispiel aus den Vereinigten Staaten betreuten, dass diese sich auch 15 Jahre nach der Wende noch weigerten, in Warnemünde an Land zu gehen: &#8220;I don&#8217;t want to put my feet on communist ground!&#8221;</p>
<p>Die politische Bildung an Bord von Luxuslinern lässt zuweilen wohl zu wünschen übrig&#8230;</p>

	Schlagwörter: <br /><a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/ddr/" title="DDR" rel="tag">DDR</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/geschichte/" title="Geschichte" rel="tag">Geschichte</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/kreuzschifffahrt/" title="Kreuzschifffahrt" rel="tag">Kreuzschifffahrt</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/lubeck/" title="Lübeck" rel="tag">Lübeck</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/rostock/" title="Rostock" rel="tag">Rostock</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/schifffahrt/" title="Schifffahrt" rel="tag">Schifffahrt</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/warnemunde/" title="warnemünde" rel="tag">warnemünde</a><br />
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