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		<title>Karl Klammers Schicksal</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was macht eigentlich &#8230; Karl Klammer? Ich sags mal so: Es hat ihn hart getroffen. Ich fand ihn ja immer ganz nett, auch wenn ich lieber mit seiner Kollegin der ainimierten Katze zu tun hatte, wenn ich eine Frage zu Office 2000 hatte. Übrigens: Wer am Ende des Videos furchtbar verstört und deprimiert schnieft sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/2012/02/07/karl-klammers-schicksal/"><img src="http://img.youtube.com/vi/ooP49OR8q0U/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
Was macht eigentlich &#8230; Karl Klammer? Ich sags mal so: Es hat ihn hart getroffen. Ich fand ihn ja immer ganz nett, auch wenn ich lieber mit seiner Kollegin der ainimierten Katze zu tun hatte, wenn ich eine Frage zu Office 2000 hatte.</p>
<p>Übrigens: Wer am Ende des Videos furchtbar verstört und deprimiert schnieft sowie allen anderen sei gesagt, dass man in den letzten Sekunden des Film mit der Maus im Video den Link zur Fortsetzung finden und klicken sollte&#8230; ;-)</p>
<p><a title="caschy" href="https://twitter.com/#!/caschy">via</a></p>
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</code></p>

	Schlagwörter: <br /><a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/comic/" title="Comic" rel="tag">Comic</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/computer/" title="Computer" rel="tag">Computer</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/film/" title="Film" rel="tag">Film</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/geschichte/" title="Geschichte" rel="tag">Geschichte</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/office/" title="Office" rel="tag">Office</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/video/" title="Video" rel="tag">Video</a><br />
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		<title>Ganz besondere An-Striche</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 05:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diesen Film kann man so zusammenfassen: 150 Liter Farbe sorgen in einem stillgelegten Kasernengebäude für den einen oder anderen optischen Akzent &#8211; und geben den kahlen, weißen Wänden ganz besondere An-Striche. Die gut 5000 Bilder, aus denen dieser fünf Minuten dauernde Stop-Motion-Streifen besteht, sind eine Diplomarbeit. Feder&#8230; pardon pinselführend war Student Tomislav Topic, der an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object style="width: 469px; height: 290px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="469" height="290" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="play" value="false" /><param name="loop" value="false" /><param name="scale" value="noborder" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XR09uA4Qq6I&amp;feature" /><embed style="width: 469px; height: 290px;" type="application/x-shockwave-flash" width="469" height="290" src="http://www.youtube.com/v/XR09uA4Qq6I&amp;feature" scale="noborder" loop="false" play="false"></embed></object></p>
<p>Diesen Film kann man so zusammenfassen: 150 Liter Farbe sorgen in einem stillgelegten Kasernengebäude für den einen oder anderen optischen Akzent &#8211; und geben den kahlen, weißen Wänden ganz besondere An-Striche. Die gut 5000 Bilder, aus denen dieser fünf Minuten dauernde Stop-Motion-Streifen besteht, sind eine Diplomarbeit. Feder&#8230; pardon pinselführend war Student Tomislav Topic, der an der &#8220;Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim Holzminden Göttingen&#8221; (<a title="Internetseite der HAWK" href="http://www.hawk-hhg.de/">HAWK</a>) studiert hat. Optisch ein Genuss, die Musik habe ich aber runtergeregelt.</p>
<p>Natürlich gibt es auch ein &#8220;Making-of&#8221; zu &#8220;True Colors&#8221;. Auf der Internetseite zum Filmprojekt unter <a title="Internetseite zum Film &quot;True Colors&quot;" href="http://true-colors.info/">true-colors.info</a>.</p>

	Schlagwörter: <br /><a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/farben/" title="Farben" rel="tag">Farben</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/film/" title="Film" rel="tag">Film</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/kunst/" title="kunst" rel="tag">kunst</a><br />
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		<title>Soundtrack</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 11:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Soundtracks]]></category>

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		<description><![CDATA[In iTunes zeigt meine Playlist gerade Songs wie &#8220;Thunderball&#8221;, &#8220;Dances with wolves&#8221; und &#8220;Moviola&#8221; &#8211; und das liegt am Komponisten: John Barry. Gerade eben kam die Nachricht, dass er gestorben ist. Seine Kompositionen hat jeder schon gehört bzw. gesehen. Der Soundtrack zu &#8220;Out of Africa&#8221; zum Beispiel klingt so bombastisch nach großer Leinwand, nach Abenteuer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In iTunes zeigt meine Playlist gerade Songs wie &#8220;Thunderball&#8221;, &#8220;Dances with wolves&#8221; und &#8220;Moviola&#8221; &#8211; und das liegt am Komponisten: John Barry. Gerade eben kam die Nachricht, dass er gestorben ist. Seine Kompositionen hat jeder schon gehört bzw. gesehen. Der Soundtrack zu &#8220;Out of Africa&#8221; zum Beispiel klingt so bombastisch nach großer Leinwand, nach Abenteuer, Sehnsucht, Natur, nach Hass und Liebe &#8211; es ist einfach meisterhaft, was Musik ausdrücken kann, oder vielmehr: Wie John Barry es geschafft hat, mit seiner Musik die Handlungen auf der Leinwand zu untermauern. Dazu scheint auf jeden Fall ein gigantischer Bläser-Satz mit Hörnern, Posaunen und Tuben recht nützlich zu sein, wenn man gleichzeitig auch noch eine Armee an Streichern im Filmorchester hat. An Auszeichnungen hat ihm das ja immerhin auch fünf Oscars eingebracht.</p>
<p>Neben den vielen James-Bond-Soundtracks (&#8220;From Russia with love&#8221;, &#8220;Diamonds are forever&#8221;, &#8220;Goldfinger&#8221;) beeindruckt mich vor allem seine Komposition &#8220;<a title="Informationen zum Album &quot;Moviola&quot; auf Soundtrack-express.com" href="http://www.soundtrack-express.com/osts/moviola.htm">Moviola</a>&#8221; (zu finden als letzter Track auf <a title="Informationen zum Album &quot;Moviola&quot; auf Soundtrack-express.com" href="http://www.soundtrack-express.com/osts/moviola.htm">diesem Album</a>). Einfach nur sensationell.</p>
<p>Übrigens, selbst wenn Sie noch nie im Kino waren, keine Filme sehen und überhaupt optischen Vergnügungen abgeneigt sind, unfähig sind, Radios zu bedienen, sich aber immerhin dazu herabgelassen haben, als einzigen Tonträger eine Faith-no-More-Platte zu besitzen&#8230;. selbst dann haben Sie schon mal eine John-Barry-Komposition gehört. Die Indie-Band hat Anfang der 90er die Melodie von &#8220;Midnight Cowboy&#8221; gecovert, was im Vergleich zu anderen Songs auf dem Album &#8220;Angel Dust&#8221; doch recht züchtig klingt.</p>
<p>In der <a title="BBC-Music (Beta) über John Barry" href="http://www.bbc.co.uk/music/artists/661e20c8-3d82-4da2-94a2-97d9e11691c0">Interpreten-Datensammlung der BBC</a> finden sich jede Menge Infos &#8211; und die zuletzt in den BBC-Wellen gespielten Barry-Nummern kann man sich da noch mal in kurzen Ausschnitten anhören (was &#8211; nebenbei bemerkt &#8211; ein faszinierendes Feature ist).</p>
<p>John Barry wurde 77 Jahre alt.</p>

	Schlagwörter: <br /><a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/film/" title="Film" rel="tag">Film</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/kunst/" title="kunst" rel="tag">kunst</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/musik/" title="Musik" rel="tag">Musik</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/soundtracks/" title="Soundtracks" rel="tag">Soundtracks</a><br />
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		<title>Rostocker Polizeiruf</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 22:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute Abend war Vorpremiere für den neuen Teil der ARD-Krimi-Reihe &#8220;Polizeiruf 110&#8243;. Die Endlosserie hat nun ja auch ein Rostocker Ermittler-Duo, das in der erste Folge den Mord an zwei Mädchen aufklären muss. Der Film wurde heute Abend im Capitol auf der ganz großen Leinwand gezeigt. Nach dem Abspann gabs vom Rostocker Premierenpublikum kärftigen, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend war Vorpremiere für den neuen Teil der ARD-Krimi-Reihe &#8220;Polizeiruf 110&#8243;. Die Endlosserie hat nun ja auch ein Rostocker Ermittler-Duo, das in der erste Folge den Mord an zwei Mädchen aufklären muss. Der Film wurde heute Abend im Capitol auf der ganz großen Leinwand gezeigt. Nach dem Abspann gabs vom Rostocker Premierenpublikum kärftigen, aber kurzen Applaus. Zwischendurch gabs immer wieder anerkennendes Raunen, zum Beispiel, als Hauptdarsteller Charly Hübner plötzlich fließend Russisch sprach. Szenen-Applaus gabs auch für den Kollegen Ralf Markert, der in einer kleinen Rolle als Reporter am Leichen-Fundort sogar eineinhalb Sätze sagen durfte.</p>
<p>Der Fall an sich ist ebenso brutal wie abstoßend, vom neuen Ermittler-Team kann man sich aber auch in den nächsten Folgen als auflockerndes Gegenstück die nötige Portion Situationskomik und auch ein bisschen Sarkasmus erhoffen, das hat in der ersten Rostocker Folge schon gut funktioniert. Getuschel im Publikum gabs natürlich auch immer dann, wenn Rostock als Kulisse zu erkennen war. So zeigt der Vorspann viele bunte Ecken in Rostock: Nicht nur die Fußgängerzone, ein Drachenbootteam der Uni und Schiffe im Hafen, sondern auch ein Anti-Nazi-Plakat, welches vermutlich in der KTV gefilmt wurde.<span id="more-2802"></span></p>
<p>Der Film thematisiert auch die Gehlsdorf-Innenstadt-Problematik: Man muss nämlich einen riesigen Umweg in Kauf nehmen, um vom einen Warnos-Ufer zum anderen zu gelangen. Deshalb sieht man Hauptdarsteller Charly Hübner gleich mehrfach verbissen hinterm Lenkrad sitzend um durch den Stadthafen kurven (auch wenn er dabei einmal in die falsche Richtung rollt &#8211; aber für die Filmdramatik wars bestimmt vorteilhafter, das so zu drehen und nicht anders).</p>
<p>Der Film zeigt natürlich auch weniger attraktive Ecken von Rostock. Schließlich stammen die Opfer im Film aus Evershagen &#8211; und auch die Täter sind dort zu vermuten. Deshalb bilden auch die Innenhöfe riesiger Plattenbauten oft den Hintergrund. Die erste Folge des Rostocker Polizeirufs stellt die Stadt, was die Bildauswahl angeht, ausgewogen dar. Was die Handlung angeht, könnte die so auch in jeder anderen Stadt spielen. Mit anderen Worten: Rostock kommt gut weg.</p>
<p>Aber während ich so im Kinosessel saß und den teilweise sehr schnellen Schnitten zwischen diversen Handkamera-Aufnahmen folgte, fiel mir ein grundsätzliches Phänomen auf, das in vielen Spielfilmen zu finden ist. Es ist wahrscheinlich meine berufsbedingte Binnensicht, aber ist ihnen schon mal aufgefallen, wie seltsam in vielen Filmen Radiomoderatoren und Fernsehreporter klingen und wie komisch Zeitungs-Titelseiten aussehen? Da achten die Leute vom Film auf so viele Details: Auf die richtigen Kennzeichen an den Autos, dass die Uhren immer die passenden Zeiten anzeigen, Körperhaltungen trotz drei Tagen Drehpause immernoch nahtlos und ohne Unterschied ineinander überblendet werden können &#8211; aber um die Stimmen aus Radio und TV macht sich offenbar niemand Gedanken &#8211; oder jedenfalls nicht die richtigen.</p>
<p>Wenn im Fernseher in der Polizeizentrale wie zufällig ein Bericht über das grausige Verbrechen läuft, dann klingt das in der Regel so, als habe der Film-Reporter gerade erst sprechen gelernt: unbedarft, ungelenk betont, leise, zaghaft. Und dann spricht er auch noch Sätze wie dieses exemplarische Beispiel: &#8220;Zu einem schrecklichen Verbrechen kam es gestern blablabla.&#8221; So redet man vielleicht auf tv-rostock, alle anderen echten Sender formulieren da lieber genauer auf den Punkt. So vielleicht: &#8220;Die Polizei hat noch keine heiße Spur vom Mörder der 13-jährigen Anna aus Evershagen. Ein Spaziergänger hatte die Leiche des Mädchens heute  Morgen auf dem stillgelegten Werftgelände in Warnemünde gefunden&#8230;.&#8221;</p>
<p>Und dann die Stimmen aus dem Radio. Wenn Ermittler das Autoradio anschalten oder in irgendwelchen Familienserien das Küchenradio quäkt, dann sind das nie echte Sendungsmitschnitte (oder es sind Ausschnitte aus grauer Radiovorzeit). &#8220;Es ist ein wunderschöner Morgen um kurz nach 7. Hier ist Radio Rostock.&#8221; Es gibt interessantere Moderationen, nun gut. Aber die Stimme wiederum ist sonst garantiert nie im Radio zu hören. Eben unbedarft, ungelenk betont, leise, zaghaft.</p>
<p>Dazu passt dann leider auch die Titelseite der lokalen Tageszeitung im Film. Im Rostocker Polizeiruf ist an einigen Stellen die Ostseezeitung zu sehen. Der Titelkopf stimmt, es sieht also ein bisschen so aus wie das Original. Aber der Rest sieht aus wie zusammengeklaubt mit der Data-Becker-Hochzeitszeitungsdruckerei. Seltsame Schriftarten und -schnitte sowie Umbrüche, Trennstriche in Überschriften.</p>
<p>Ich weiß, ich weiß, das sind winzige Details. Die Filme funktionieren auch so. Ist ja nur ne Anregung. Ich frage mich allerdings, was wohl Ärzte und andere Berufsgruppen so darüber denken, was ihre Film-Pendants den lieben langen Fernsehabend von sich geben. Die Juristin an meiner Seite jedenfalls wusste vom Kinosessel aus schon mal anzumerken, dass &#8220;vorsätzlicher Mord&#8221; doppeltgemoppelt ist. Vorsatz sei ein Mordmerkmal, dannwürde das auch niemand noch einmal dazusagen&#8230; Aber wir haben ja auch einen fiktionalen Film gesehen. Und keine Dokumentation.</p>
<p>5 von 5 Kohlhof.de-Sternen für die erste Folge des Rostocker Polizeirufs, die es am Sonntag, 18. April, ab 20:15 Uhr im Ersten zu sehen geben wird.</p>
<p style="text-align: center">PS: Das ist dann übrigens auch ein Punkt für Rostock im knallharten Städtevergleich. Schwerin hat sein Ermittlerteam längst verloren. Und Lübeck hatte jahrelang &#8220;Freunde fürs Leben&#8221; (kann also froh sein, keinen Punktabzug zu bekommen).</p>
<p style="text-align: center">Rostock : Schwerin &#8211; 3 : 6</p>

	Schlagwörter: <br /><a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/film/" title="Film" rel="tag">Film</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/krimi/" title="Krimi" rel="tag">Krimi</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/ndr/" title="ndr" rel="tag">ndr</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/rostock/" title="Rostock" rel="tag">Rostock</a><br />
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		<title>Rostock ganz unten</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 23:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Fernseh-Dokumentation über die Rostocker KTV aus dem Jahr 1993 - eine in jeder Hinsicht beeindruckende Reportage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KTV, die Kröpeliner-Tor-Vorstadt, in Rostock ist heute das, was man ein angesagtes Wohnviertel nennt. Studenten und junge Familien treten sich bei Wohnungsbesichtigungen manchmal auf die Füße &#8211; so groß ist das Interesse, in diesem bunten Viertel mit Kneipen, Restaurants, Geschäften und lauschigen Hinterhöfen eine Wohnung zu ergattern (auch wenn viele inzwischen bestimmt auch mal wieder grundlegend renoviert werden könnten&#8230;).</p>
<p>Seit der zweiten Hälfte der 90er Jahre ist die KTV das geworden, was sie heute ist. Was davor zwischen Kröpeliner Tor und Thomas-Müntzer-Platz los war, kannte ich bisher nur aus Erzählungen. In den Berichten von Rostocker Kollegen und Freunden schwang manchmal aber eine Mischung aus Abscheu und Entsetzen mit, wenn es um die KTV in den 80er- und frühen 90er-Jahren ging.<br />
Nun ja, es gibt dazu eine Geschichtsstunde in bewegten Bildern- eine NDR-Produktion aus dem Jahr 1993. 43 Minuten, die sich lohnen.<br />
Wer erkennt welche KTV-Ecken wieder&#8230;? Es wird kaum möglich sein.<br />
[kml_flashembed publishmethod="dynamic" fversion="8.0.0" movie="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5589858" width="470" height="377" targetclass="flashmovie"]</p>
<p><a href="http://adobe.com/go/getflashplayer"><img src="http://www.adobe.com/images/shared/download_buttons/get_flash_player.gif" alt="Get Adobe Flash player" /></a></p>
<p>[/kml_flashembed]</p>

	Schlagwörter: <br /><a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/fernsehen/" title="Fernsehen" rel="tag">Fernsehen</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/film/" title="Film" rel="tag">Film</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/geschichte/" title="Geschichte" rel="tag">Geschichte</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/rostock/" title="Rostock" rel="tag">Rostock</a> - <a href="http://www.kohlhof.de/kohlhof/tag/soziales/" title="Soziales" rel="tag">Soziales</a><br />
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		<title>Zettel-Wirtschaft</title>
		<link>http://www.kohlhof.de/kohlhof/2009/11/04/zettel-wirtschaft/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 23:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die bislang beste und interessanteste Dokumentation über den Tag der Wende vor fast 20 Jahren gabs am Montag im Ersten zu sehen. &#8220;Schabowskis Zettel&#8221;: Im Mittelpunkt eben die kleine Notiz, die Günter Schabowski am 9. November 1989 um kurz vor 19 Uhr vor der internationalen Presse in Ost-Berlin vorgetragen hat, obwohl diese Mitteilung eigentlich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die bislang beste und interessanteste Dokumentation über den Tag der Wende vor fast 20 Jahren gabs am Montag im Ersten zu sehen. &#8220;Schabowskis Zettel&#8221;: Im Mittelpunkt eben die kleine Notiz, die Günter Schabowski am 9. November 1989 um kurz vor 19 Uhr vor der internationalen Presse in Ost-Berlin vorgetragen hat, obwohl diese Mitteilung eigentlich eine Sperrfrist bis zum nächsten Morgen trug. So aber geriet der Zettel außer Kontrolle.</p>
<p>Da kamen Zeitzeugen zu Wort, die sehr mitreißend erzählt haben. Vier Bilder waren teilweise nebeneinander geschnitten, um zu verdeutlichen, was alles gleichzeitig in Berlin passiert ist an jenem Abend. Wie eine Sonderausgabe der Fernsehserie &#8220;24&#8243;. Den <a title="PDF-Datei Schabowskis Zettel" href="http://www1.ndr.de/kultur/film/ndr_produktionen/schriftstueck100.pdf">Zettel</a> übrigens kann man sich noch mal ansehen, er ist auf der Homepage des NDR <a title="PDF-Datei Schabowskis Zettel" href="http://www1.ndr.de/kultur/film/ndr_produktionen/schriftstueck100.pdf">als PDF-Datei</a> zu finden. Beachten Sie auch die zweistellige Archiv-Nummer des Bundesbauftragten für die Stasi-Unterlagen.</p>
<p>Und den <a title="&quot;Schabowskis Zettel&quot;, der Film in der Mediathek auf daserste.de" href="http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3300510;jsessionid=4063FE699152C25929AE28D2A1E4E7BC?pageId=487910&amp;moduleId=799280&amp;categoryId=&amp;goto=&amp;show=">Film selbst gibt es (noch) in der Mediathek</a> der ARD zu sehen.</p>
<p><a title="ralfmarkertblog" href="http://ralfmarkert.blog.ndr.de/2009/11/03/schabowskis-zettel/">via</a>.</p>

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