Wotsefagg?!

Geduld, Verständnis, Nachsicht – das sind Dinge, die mir bei der Bewältigung des trüben Alltags nicht fremd sind. Aber wenn ich diesen matschigen Morgengruß zur Kenntnis nehmen muss:

<HASSKNECHTTONFALL>Hört denn diese Sch**** niemals auf???</HASSKNECHTTONFALL>

Flowerpower

Ja, ich gebe es zu: Ich mag Blüten. So, jetzt ist es raus.

Ich kann mir nicht helfen, aber zuweilen faszinieren mich Blüten. Ich kann dann gar nicht mehr aufhören zu fotografieren. Natürlich mache ich mir deshalb Sorgen: Wie lange wird es noch dauern, bis ich Westover trage, rechtzeitig ins Bett gehe und Stifte parallel zur Tischkante ausrichte? Zudem macht mir meine Begeisterung fürs Bahnfahren Sorgen. Ich ziehe mich jetzt auf eine Tasse Kaffee und ein Stück Butterkuchen zurück und bügele dann meine Socken – und Sie können sich in der Zwischenzeit ja diese Bilder ansehen.

Widerspruch ist zwecklos

Jetzt gerade in der KTV in Rostock.


Zu besichtigen in der Fritz-Reuter-Straße. Im Kleingedruckten wird übrigens darauf hingewiesen, dass man wahlweise auch eine Erdbeere bekommen kann (anstelle der polierten Fresse).

Tja nun. Es is’ ja, wie es is’

Screenshot einer Wetterapp: 7 Tage Regen vorhergesagt
Versuchen Sie mal, derlei Aussichten schönzureden…
Wetter geht ja immer als Thema. Wir machen uns jetzt einfach mal auf das Schlimmste gefasst, was Ostern so witterungsmäßig denkbar ist – um dann jeden versehentlich doch durchbrechenden Sonnenstrahl als Osterwunder 2017 feiern zu können.

Blütenteppich

Blüten im Frühling im Wald
Einer der frühlingshaftesteten Plätze in ganz Mecklenburg-Vorpommern: Das Quellental bei Bad Doberan. Denken Sie sich zu diesem Blütenpanorama bitte außerdem vielfältigstes Vogelgezwitscher. Schöne Ostern!

 

Schneeglöckchen

schneegloeckchen
Kaum ist der Schnee in den meisten Ecken und Winkeln verschwunden, schon ist wieder überall alles weiß. Diese Schneeglöckchen sind nur einige von Millionen von Blüten, die wir bei unserer kleinen Radtour heute in Biestow gesehen haben. Foto: Christian Kohlhof

Tauwetter

pfaffenteichtaut
Dort, wo vor ein paar Wochen einige Schweriner noch wie selbstvertsändlich eine Abkürzung quer über den zugefrorenen Pfaffenteich nahmen, machen sich jetzt wieder Vögel breit. Nach dem Tauwetter der vergangenen Vorfrühlingstage ist vom Trampelpfad nur noch eine brüchige, überschwemmte Spur übrig geblieben. Zu gefährlich für Spaziergänger - auch für vierbeinige, von denen sich einer hier vorwitzig ins Bild drängt. Foto: Christian Kohlhof