Tag Archive for 'Literatur'

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Unheimlich

Das ist mir ja seit Ewigkeiten nicht passiert: Gestern Abend noch schnell ein paar Seiten gelesen – und dann richtig schlecht geträumt. Simon Becketts “Chemie des Todes” ist einfach unheimlich gut – aber eben auch extrem gruselig. Deshalb zog also der Frauenmöder seine brutale Spur durch meine Träume. Wie unangenehm.

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Zitate-Schatz

Wenn es das zu meiner Examensarbeitszeit schon gegeben hätte… oder vielmehr: Wenn ich vor vier Jahren schon von diesem Schätzchen gewusst hätte: Citavi ist eine Software zur Verwaltung von Literatur-Zitaten. Das komfortable, mit vielfältigen Funktionen ausgestattete Programm erleichtert das Zusammentragen und Verwalten von Text-Passagen – die ideale Hilfe, um die Früchte der eigenen akademischen Arbeit durch Textstellen in anderen Werken zu belegen oder zu untermauern (oder was auch immer).

Citavi-LogoDie wesentlichen Vorteile: – In der Free-Version kostenlos – Citavi läuft vom USB-Stick, also ohne herkömmlichen Installationsprozess – ist also auch der ideale Begleiter bei der Literaturrecherche im Rechenzentrum oder in der Bibliothek – Fügt Zitate gleich mit Fußnote in Word oder OpenOffice ein – Hat schon hunderte Zitationsvorlagen an Bord Nachteile sind auf den ersten Blick nicht vorhanden: allerdings ist zu bedenken,

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Jetzt aber!

Der März im Zeitraffer: Landesfunkhaus – Buchmesse – Kurzmeldungen

Neuer Job, neuer Tagesablauf – Seit Anfang März arbeite ich nun also im NDR-Landesfunkhaus in Schwerin für die Magazinredaktion, was auch die Besucher dieser Internetseite zu spüren bekommen: Ich habe derzeit kaum noch Muße, hier großartig zu posten.

Shaolin folgt Katze

In den Messehallen und im Congresszentrum sah man auch Shaolin-Kämpfer und Katzen Rolltreppe fahren ... (alle Fotos: Christian Kohlhof)

Das liegt vor allem daran, dass ich in Schwerin viele neue Dinge lernen muss: Da geht es um Klangelemente und wie und wann man sie einsetzen kann. Es geht um zusätzliche Software und wie man sie effektiv nutzen kann und es geht um viele Debatten mit Kollegen, wie man Themen im Radio umsetzen kann. Dazu kommen dann noch die Fahrten von und zur Arbeit. Während ich in der Redaktion allmählich die wesentlichen Dinge beherrsche, werde ich mich an das tägliche Hin- und Herfahren ziwschen Rostock und Schwerin so schnell nicht gewöhnen. Gut, dass ich ab April ein Zimmer in Schwerin haben werde. Wenn also der Weg in den Feierabend im kommenden Monat nicht mehr fast eineinhalb Stunden, sondern nur noch 15 Minuten dauern wird, erhöht sich hier hoffentlich auch wieder die Zahl der Beiträge. Hier kann ich jetzt nur einige Dinge zusammenfassend nachreichen – und eine Fotoreportage von der Buchmesse in Leipzig bieten. Continue reading ‘Jetzt aber!’

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