vom
14. Juni 2010,
12:59 - Rubrik:
Aktuell -
Ich weiß gar nicht, warum plötzlich alle von einem angeblich so sensationellen Auftakt der Fußball-WM reden (also, was das Spielerische mancher Mannschaften angeht). Und was das Gerede soll mit dem aus deutscher Sicht so guten Einstand im Turnier. Beim redaktionsinternen Tipp-Spiel habe ich nach drei Tagen immer noch keinen einzigen Punkt erzielt. Man höhnt mir deshalb am Telefon entgegen: “Willst Du Kohlhof oben seh’n, musst Du die Tabelle dreh’n”. Auf dem Flur musste ich mich geradezu beschimpfen lassen: “Was hast Du denn für einen Quatsch getippt, ey?!”
Nun ja, wenn ich geahnt hätte, was die Engländer für einen Torwart aufstellen, wie wenig Lust die Franzosen haben, wie seltsam die Griechen auftreten, was die Südkoreaner können und was für schlechte Tage die Australier haben können (und was für gute Tage die deutsche Nationalelf), wenn ich also nur einen Hauch Ahnung von Fußball hätte, dann, ja dann hätte es sich vielleicht gelohnt, mit zehn Euro Wetteinsatz den großen Reichtum anzustreben. Aber so… ich weiß auch nicht. Und dann habe ich auch noch getippt, dass Spanien Weltmeister wird…
Also wirklich, ein Auftakt nach Maß sieht wirklich anders aus…
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Wetten
vom
19. Februar 2010,
12:34 - Rubrik:
Allgemein -
Für die nächste Pause am Rechner: Beim Kartenspiel “6 nimmt!” geht es darum, Spielkarten mit Ziffern von 1 bis 104 taktisch möglichst klug an verschiedene Reihen anzulegen – und zwar in aufsteigender Folge. Wenn man derjenige ist, der in einer Reihe die sechste Karte anlegen muss, bekommt man Strafpunkte in Form von Hornochsen. In der Offline-Variante macht das schon viel Spaß, ein gutes Trainingslager ist diese Online-Version von “6 nimmt” mit 3 Gegnern.

Online-Version von "6 nimmt!"- Screenshot: Christian Kohlhof
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spiel
vom
31. Januar 2010,
22:43 - Rubrik:
Aktuell -
Hauptsache rodeln, egal womit – schließlich ist jetzt genug Schnee für alle da. Der Blick in die Boxengasse in den Rostocker Wallanlagen offenbarte am Tag nach “Keziban” ein breites Spektrum an rutschenden Untersätzen.

Klassische Schlitten und Rodel 2.0. Auch Kübel und Autoreifen waren an diesem Sonntag beim Schlittenfahren in Rostock im Einsatz.
1. Ein alter Maurerkübel – auf der vereisten Mittelbahn neben dem Kröpeliner Tor sorgte manche Abfahrt der tollkühnen Männer in ihrer rutschenden Kiste für anerkennendes Raunen und herzhaftes Lachen – wenn sich der teilweise wild schlingernde Kübel spätestens am Fuße der Bahn fast überschlug, auf jeden Fall aber umkippte und die bis zu drei johlenden Insassen in den fluffigen Schnee purzeln ließ. ‘Rostock: Rodel gut’ weiterlesen …
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