Einfach nur böse

Kurzzeitig gestern Abend in den Twitter-Trends: Der Hashtag #bösekinderfiguren – im Ergebnis eine lustige Wortspiel-Challenge. Hier eine kleine Auswahl gelungener Namensänderungen.

Showgetten mit extra Hashtag

Ach, herrlich: Der Hashtag #promischokolade bei Twitter

Twitter und die Imbissfilme

Es sind Hashtags wie dieser, für die ich Twitter schätze. #Imbissfilme fand ich heute morgen in meiner Timeline vor. Hier sind meine ganz persönlichen Top-Ten.

Platz 10:

Platz 9:

Platz 8:

Platz 7:

Platz 6:

Platz 5:

Platz 4:

Platz 3 (sozusagen mit Lübeck-Bezug):

Platz 2:

Platz 1:

Und eine besondere Erwähnung, sozusagen der Ehrenpreis der kohlhof.de-Jury geht an:

Außerhalb der Wertung: Mein bescheidener Beitrag:

Gepieptes Kran-Unglück

In New York ist gestern ein gigantischer mobiler Kran umgestürzt. Ein Mann ist dabei gestorben, was tragisch ist. Mehrere Menschen wurden verletzt. Ursache für das Unglück könnte starker Wind gewesen sein.

Wo so viele Menschen auf einem Fleck arbeiten, da ist auch einer dabei, der das filmt. Die NBC hat sich ein Augenzeugen-Video gesichert. Im Hintergrund sind Stimmen zu hören, die unter dem Eindruck des Geschehens Wörter benutzen, die nach US-Standards Internet-Usern und Fernsehzuschauern nicht zugemutet werden können. Es sind wohl recht viele dieser Wörter – jedenfalls besteht das Video eigentlich nur aus Piepen.

Nachrichten-Zusammenfassung der NBC New York

 

Wenn Buchstaben sich gehen lassen

Der erste Gedanke: Der Maler hat zu früh Feierabend gemacht. Der zweite Gedanke: Niemand hat’s bemerkt. Teilweise falsch.

In diesem Supermarkt in Malchow sehen die Buchstaben überm Kühlregal zwar aus wie gemalt, sind sie aber nicht. Das sind Papp-Lettern, die da über den Regalen an den Wänden hängen – oder im Falle des “t” hingen. Der braune Papp-Haken hat sich einfach gehen lassen. Dieser Buchstabe fristet nun ein unbeachtetes Dasein auf dem Dach des Wurst-Schranks. Und noch hat’s niemand bemerkt.

Haare lügen nicht

Es geht um irgend so einen Kasten, der aus astreinem Leitungswasser möglicherweise nicht mehr macht als astreines Wasser. Jedenfalls wird mit dem Ding alles besser, entnehme ich der Anzeige im Wochenblatt.

Während die breite Masse der Otto-Normal-Wassernutzer mit Schrunden uns Wunden am ganzen Körper durch ein ewiges Jammertal wankt, macht der Wunderkasten in der Wasserleitung alles besser.
Dafür stehen die beiden Herren in ihrer eigenen Annonce mit Namen und Gesicht. Schauen Sie sich die Haut der beiden an. Sieht gut aus, oder?
Und dann die Haare, die geschmeidigen Haare! Moment mal. Vielleicht dauert es noch ein wenig, bis das Wunderwasser für wallende Mähnen sorgt. Ich werde das weiter verfolgen. Sobald die beiden ein Foto von sich veröffentlichen, das wenigstens einen zarten Flaum oberhalb der Stirn erahnen lässt, werde ich da mal nach nem Preis vom Wunderwasser-Kasten fragen… aus persönlichem Interesse.

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