{"id":456,"date":"2008-12-19T23:46:59","date_gmt":"2008-12-19T22:46:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kohlhof.de\/kohlhof\/?p=456"},"modified":"2009-11-13T19:25:55","modified_gmt":"2009-11-13T18:25:55","slug":"das-engelorchester-massaker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kohlhof.de\/kohlhof\/2008\/12\/19\/das-engelorchester-massaker\/","title":{"rendered":"Das Engelorchester-Massaker"},"content":{"rendered":"<div class='__iawmlf-post-loop-links' style='display:none;' data-iawmlf-post-links='[]'><\/div>\n<p>Ein Schwall aus Sp\u00e4nen und Splittern purzelte die Stufen hinab! \u00dcberall lagen Arme, Beine, Musikinstrumente, Z\u00f6pfe und Fl\u00fcgel herum. Nur ganz leise hallte der Knall des Absturzes noch nach. Dann absolute Stille. Ich sa\u00df mittendrin &#8211; begann zu heulen, jammern und greinen &#8211; in diesem Berg aus Elend, Leid und Zerst\u00f6rung. Um mich herum die abgerissenen Gliedma\u00dfen, von denen sich einige noch an Fl\u00f6ten, Geigen und Taktst\u00f6cke klammerten. Ich war f\u00fcr all das verantwortlich. Ich hatte ein ganzes Orchester auf dem H\u00f6hepunkt seiner Schaffensperiode auf dem Gewissen: Das Engelorchester meiner Mutter.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1383\" aria-describedby=\"caption-attachment-1383\" style=\"width: 470px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.kohlhof.de\/kohlhof\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/engelorchester01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"2462\" data-permalink=\"https:\/\/www.kohlhof.de\/kohlhof\/2008\/12\/19\/das-engelorchester-massaker\/engelorchester02-2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/www.kohlhof.de\/kohlhof\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/engelorchester021.jpg\" data-orig-size=\"470,243\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"engelorchester02\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/www.kohlhof.de\/kohlhof\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/engelorchester021.jpg\" class=\"size-full wp-image-2462 \" title=\"engelorchester02\" src=\"https:\/\/www.kohlhof.de\/kohlhof\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/engelorchester021.jpg\" alt=\"engelorchester02\" width=\"470\" height=\"243\" srcset=\"https:\/\/www.kohlhof.de\/kohlhof\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/engelorchester021.jpg 470w, https:\/\/www.kohlhof.de\/kohlhof\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/engelorchester021-300x155.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 470px) 85vw, 470px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1383\" class=\"wp-caption-text\">Der Chef am Dirigentenpult versucht gar nicht erst, Wunden und Narben zu verdecken.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Auch jetzt, fast 30 Jahre nach dem Ungl\u00fcck, sind manche Spuren noch nicht vernarbt. So gibt es im inzwischen gut 80 Mitglieder z\u00e4hlenden Holzorchester, das jedes Jahr in der Adventszeit eine vielbewunderte Tournee in der Schrankwand meiner Eltern vollf\u00fchrt, einen Harfenspieler, der anscheinend nur m\u00fchsam den Arm heben kann, um Saiten zu zupfen. Auch ein Engel, der als Attraktion auf einer Sternschnuppe reitet, die vom Regalboden \u00fcber dem Konzertsaal herunterh\u00e4ngt, klammert sich immer noch recht verkrampft wie mir scheint an sein leuchtend gelbes Gef\u00e4hrt. Und wer genau hinsieht, erkennt Klebestellen und Pattex-Reste an Fl\u00fcgeln, Ellenbogen und Violinen. Die Tatsache, dass es dieses Orchester noch gibt, ist nur dem Umstand zu verdanken, dass auch schon vor 30 Jahren die chirurgische Kunst des Engelflickens weit fortgeschritten war.<\/p>\n<p>Was war passiert? <!--more-->Jedes Jahr zu Beginn der Adventszeit baut meine Mutter ihre Sammlung an Holzengeln auf. Alle Musiker eint, dass sie Teil eines gro\u00dfen Orchesters sind, dass sie elf wei\u00dfe Punkte auf ihren gr\u00fcnen Fl\u00fcgeln haben, ein wei\u00dfes Hemdchen tragen und ansonsten nichts. Was mit ein paar Violinisten, Trommlern und Posaunisten begann, ist inzwischen ein Ensemble mit Orgel, Spieluhr, gro\u00dfem Bl\u00e4sersatz und &#8211; wohl aufgrund mangelhafter Geschenkabsprachen in der Familie &#8211; zwei Dirigenten gleichzeitig.<\/p>\n<p>Bemerkenswert ist au\u00dferdem die Vielseitigkeit des Orchesters, das elf Monate lang zur\u00fcckgezogen in einem muffigen Karton im Abstellschrank ganz hinten f\u00fcr die n\u00e4chste Konzertreise probt. Diese Vielseitigkeit dr\u00fcckt sich im Repertoire aus: W\u00e4hrend der Dirigent vom Dienst vorn nach der Partitur von &#8220;Ihr Kinderlein kommet&#8221; aufspielen l\u00e4sst, hat der Organist ganz hinten &#8220;O du fr\u00f6hliche&#8221; aufgeschlagen. Dass es sich bei den Musikern um Profis handelt, erkennt man daran, dass trotz unterschiedlicher Partituren nie Misst\u00f6ne zu h\u00f6ren sind.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1385\" aria-describedby=\"caption-attachment-1385\" style=\"width: 470px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.kohlhof.de\/kohlhof\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/engelorchester02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"2463\" data-permalink=\"https:\/\/www.kohlhof.de\/kohlhof\/2008\/12\/19\/das-engelorchester-massaker\/engelorchester02alt\/\" data-orig-file=\"https:\/\/www.kohlhof.de\/kohlhof\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/engelorchester02alt.jpg\" data-orig-size=\"470,251\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"engelorchester02alt\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/www.kohlhof.de\/kohlhof\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/engelorchester02alt.jpg\" class=\"size-full wp-image-2463 \" title=\"engelorchester02alt\" src=\"https:\/\/www.kohlhof.de\/kohlhof\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/engelorchester02alt.jpg\" alt=\"engelorchester02alt\" width=\"470\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.kohlhof.de\/kohlhof\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/engelorchester02alt.jpg 470w, https:\/\/www.kohlhof.de\/kohlhof\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/engelorchester02alt-300x160.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 470px) 85vw, 470px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1385\" class=\"wp-caption-text\">Der Zopf dieses Harfenspielers ist f\u00fcr immer verschwunden - und das ist meine Schuld. Von der abgebl\u00e4tterten Farbe am Fl\u00fcgel will ich gar nicht reden. Fotos: Christian Kohlhof<\/figcaption><\/figure>\n<p>Man muss wissen, dass Profimusiker, egal aus welchem Material und von welcher Gr\u00f6\u00dfe, schon immer ihren Preis hatten. Dementsprechend behutsam werden sie seit Jahr und Tag in der Familie behandelt. Eingewickelt in weiches Papier verbringen sie die Probenzeit in besagtem Karton und werden zum Ersten Advent behutsam ans Licht geholt und auf den Schrankwandbrettern, die die Welt bedeuten, nicht einfach blo\u00df aufgestellt, nein, nein! Sie werden arrangiert. Eine h\u00f6chst elterliche Aufgabe mit Mutter als Orchestermanagerin und Vater als M\u00e4zen (ihm oblag es schlie\u00dflich, den ganzen Spa\u00df \u00fcber Jahre zu finanzieren).<\/p>\n<p>Als Vertreter der nachwachsenden Generation forderte ich vor 30 Jahren, als ich selbst wohl so etwa vier Jahre alt war, ein Mitwirkungsrecht. Ich wollte mich einbringen und meinen Teil zum Gelingen der Adventszeit beitragen. Man gestattete mir deshalb, das Orchester zum Auftritt zu bringen. Was folgte, war eine Verkettung ungl\u00fccklicher Umst\u00e4nde.<\/p>\n<p>Vierj\u00e4hrige trugen zu jener Zeit (nach Auffassung ihrer M\u00fctter) gern wollene Strumpfhosen, was der Jahreszeit zweifellos angemessen war und das Herumtollen im Hause erleichterte. Dazu hatte man mir wie so oft ein paar leichte Hausschuhe empfohlen. Fremde Kinder sehen, derart zurechtgemacht, auf Fotos immer niedlich aus. In meinem Fall bin ich aber froh, dass es von meinem Aufzug keine Bilder gibt.<\/p>\n<p>Ich ging also meinem Job nach und nahm auf dem Dachboden den Eneglorchesterkarton in Empfang. Ich packte ihn fest mit meinen kleinen H\u00e4nden, um dann engelsgleich herabzusteigen &#8211; und zwar die paar Holzstufen, um eine Etage tiefer die Box behutsam abzustellen. Kinderleicht. Aber ich kam nie an.<\/p>\n<p>Was genau dazu f\u00fchrte, dass ich schon nach drei Stufen den Halt verlor, wei\u00df ich nicht. Jedenfalls rutsche ich mit meinem Fu\u00df \u00fcber das Ende einer Stufe hinaus, setzte mit dem anderen Bein vergeblich nach, wankte nach hinten und geriet auf diese Weise in eine kaum engelhafte, daf\u00fcr aber ungelenke Schieflage.<\/p>\n<p>Die Schwerkraft forderte ihren Tribut. Ich plumpste auf den in reinste Wolle verpackten Allerwertesten. Weil es sich aber eben gerade um feine Wolle handete, gab es auf den frisch gebohnerten Holzstufen kein Halten mehr. Schon beim Sturz war zudem der Karton aufgeklappt &#8211; und w\u00e4hrend ich nun wuppend Stufe f\u00fcr Stufe tiefer sackte, schleuderten um mich herum die Engel aus der Box. Mit jeder Stufe ein paar mehr. W\u00e4hrend die Holzbl\u00e4ser gerade im hohen Bogen aus dem Karton aufwirbelten, schlugen die ersten Violinisten schon splitternd und berstend um mich herum auf.\u00a0 Wenig sp\u00e4ter katapultierte die Wucht des stufenweisen Absturzes auch den Engel mit der dicken Tuba trotz deren Gewichts ins Freie.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr eine schreckliche Szene! So oft bin ich in den vergangenen Jahrzehnten schon daran erinnert worden, so oft haben mich die grausamen Bilder aus dem Schlaf gerissen &#8211; mit jeder Erinnerung an die purzelnden Engel kommt mir das verheerende Missgeschick au\u00dferdem noch ein bisschen brutaler vor. So bin ich mir inzwischen nicht mehr ganz sicher, was Fiktion ist &#8211; und was tats\u00e4chlich noch passiert ist. Haben einige Engel tats\u00e4chlich verzweifelt mit ihren Holzfl\u00fcgeln geflattert, um dem Unvermeidlichen doch noch zu entgehen? Haben andere vor Schreck aufgeschrien mit ihren glockenhellen Piepsstimmen oder war ich es selbst? Und haben einige Musiker tats\u00e4chlich wie sonst nur die legend\u00e4re Kapelle auf der Titanic bis zum bitteren Ende aufgespielt: &#8220;Vom Himmel hoch, da komm&#8217; wir her?&#8221; Ich wei\u00df es nicht.<\/p>\n<p>Jedenfalls war Stille danach. Bis Mutter herbeieilte und mich inmitten des Massakers sitzen sah. Der Nachbar von unten-drunter kam mit einem Glas voll Lollis angelaufen, die gegen die schlimmsten Schocksymptome ganz gut halfen. Aber erst das therapeutische Einsammeln auch der allerkleinsten Holz- und Lacksplitter brachte dann die n\u00f6tige Linderung.<\/p>\n<p>Seitdem begegnen wir &#8211; also das Orchester und ich &#8211; uns mit distanzierter H\u00f6flichkeit. Angefasst habe ich Karton und Musiker nie wieder. Dazu ist das alles noch zu frisch. Und bestimmt haben die altgedienten Musiker der ersten Stunden ihren j\u00fcngeren Kollegen, die den Unfall nicht mit erlebt haben und deshalb aus einem St\u00fcck bestehen, schon von diesem Wahnsinnigen in Strumpfhosen erz\u00e4hlt, vor dem man sich blo\u00df in Acht nehmen solle. &#8220;Ja gut, er hat sich ver\u00e4ndert. Aber: Einmal Engel-Metzger, immer Engel-Metzger!&#8221; wird man sich in den Pausen wohl zuraunen. Und wenn wir Heiligabend vor dem Weihnachtsbaum singen, dann werden sie sagen :&#8221;Pah, h\u00f6r dir den an. Das ist weder &#8216;Ihr Kinderlein kommet&#8217; noch &#8216;O, du fr\u00f6hliche&#8217;!!! Wird das \u00fcberhaupt jemals ein Weihnachtslied? Aber was soll man von so einem auch schon erwarten.&#8221;<\/p>\n<p>Ich kann, muss und werde mit dieser B\u00fcrde leben. Ich stelle mich der Verantwortung. Und nun scheint es, als n\u00e4herten wir uns nach 30 Jahren doch wieder ein bisschen an. Als ich neulich ins Wohnzimmer kam, in dem die Engel ordentlich wie jedes Jahr im Halbrund stehen, da hatte ich das Gef\u00fchl, dass sie nicht wie sonst bei meinem Anblick panisch zusammenr\u00fccken und hinter der Orgel Schutz suchen, sondern dass sie einfach weiter &#8220;O kommet, ihr fr\u00f6hlichen Kinderlein&#8221; gespielt haben.<\/p>\n<p>Es scheint, als wolle mir das Orchester nun verziehen &#8211; nach all der Zeit. Was f\u00fcr ein sch\u00f6nes Weihnachtsgeschenk.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Schwall aus Sp\u00e4nen und Splittern purzelte die Stufen hinab! \u00dcberall lagen Arme, Beine, Musikinstrumente, Z\u00f6pfe und Fl\u00fcgel herum. Nur ganz leise hallte der Knall des Absturzes noch nach. Dann absolute Stille. Ich sa\u00df mittendrin &#8211; begann zu heulen, jammern und greinen &#8211; in diesem Berg aus Elend, Leid und Zerst\u00f6rung. 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