Durst

Das hatte ich mir verdient:

Vergleich volles und leeres Alsterwasser-Glas

Vorher, nachher. Dieses Alsterwasser jedenfalls blieb nicht mal fünf Minuten im Glas. Kein Zweifel, ich hatte Durst! Mein Reportereinsatz beim Mecklenburg-Vorpommern-Tag in Ribnitz-Damgarten ist beendet. Gemeinsam mit einer Kollegin habe ich von den Feiern berichtet. Grob geschätzt waren das 15 Beiträge, davon 8 längere Beiträge, vieles davon live. Das macht Spaß, ist aber ganz schön anstrengend.

Ebenfalls geschätzt waren das von uns beiden in etwa 30 Minuten Berichte vom MV-Tag. Ich weiß im Augenblick gar nicht, ob ich hier schon mal erwähnt habe, dass ich aufgrund jahrelanger Erfahrung eine Faustregel habe, dass eine Minute Reportage im Radio auch ungefähr eine Stunde Vorbereitungszeit bedeutet – also Planung, Recherche, Interviews, Sprechen, Absprachen, Schneiden, Überspielen (von dem vielen Rumlaufen auf den Festmeilen ganz zu schweigen). Das alles wäre noch anstrengender, wenn wir nicht unseren bienenfleißigen und ebenso geduldigen Techniker auf dem Ü-Wagen hätten. Da ist also einiges an zusammengekommen an Arbeit. Aber das alles hat ja auch seinen Reiz, live vom Ü-Wagen aus zu berichten.

Fazit:  Das Feierabend-Alsterwasser am Stadthafen in Rostock kam danach jedenfalls gerade recht.

Autor: Christian

Der Verfasser aller Beiträge auf kohlhof.de (außer in der Kategorie "Schmidt, Schanghai")

2 Gedanken zu „Durst“

  1. In ehrfürchtiger Anerkennung verneige ich mich vor Ihnen, hoch geschätzter Kollege. Meine Familie war ganz begeistert vom Herrn Kohlhof vom Radio. Schön grüßen soll ich im Ürbigen auch.

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