Das digitale Dorf

“Kleinbloggersdorf” nennen Blogautoren das lose System von Verlinkungen zwischen ihren Internettagebüchern, mit dessen Hilfe sie sich gegenseitig ihre Internetseiten vollschreiben. Ich bin weit davon entfernt, mich zur deutschen Bloggerszene zu zählen, ich habe gar keine Zeit dafür – und außerdem sind mir die Inhalte oft viel zu belanglos, wohl aber unterhaltsam. So gab es bislang hier auch nur einen Link auf “Hanne goes british“, das episodenhafte Tagebuch einer Kommilitonin irgendwo da draußen. In der hier bereits erwähnten Webseitenstatistik ist auch abzulesen, von welcher Internetseite die Besucher auf meine Seite kommen. Und da tauchen seit ein paar Tagen immer wieder Hinweise auf florissantville auf. Und was soll ich sagen – dort gibt es tatsächlich einen Artikel, der auf einen Beitrag auf kohlhof.de verweist. Spätestens jetzt bin ich also Teil des Systems, ich häng mit drin.

Autor: Christian

Der Verfasser aller Beiträge auf kohlhof.de (außer in der Kategorie "Schmidt, Schanghai")

3 Gedanken zu „Das digitale Dorf“

  1. Ohhh. Das heißt, du weißt jetzt genau, welche Seite ich vor Deinem Blog besuche?
    Aber Christian! Ich kann doch nichts dafür, dass ausgerechnet die Kastelruther-Spatzen-Fanclub-Homepage mich immer dran erinnert, mal wieder bei Dir vorbeizuschauen!
    0:)

  2. Naja, fast.
    Ich sehe, welche Seite jeder Besucher angesehen hat, bevor er dann bei mir gelandet ist. Aber ich sehe natürlich nicht, WER das denn nun genau war. Aber wenn Du regelmäßig auf die Seite der Kastelruther Spatzen oder von deren Fanclub schaust, steht es Dir natürlich frei, uns das hier zu verraten, nech….
    ;-)

Kommentare sind geschlossen.