Facebook-Fasten

Jawoll, ich bin dabei – oder vielmehr: Ich bin nicht dabei. Seit einer Woche habe war ich nicht auf Facebook. Zugegeben, das ist eine besonders einfache Art des Fastens, aber ich will es einfach mal ausprobieren. Wie oft schaut man doch bei Facebook rein in der Hoffnung, irgendwas Relevantes zu erfahren…. und dann: nichts. Lustiges? Ja. Zerstreuung, nun gut. Gesichter von Freunden und Bekannten sehen? Ja, nicht schlecht. Aber es gibt auch Mail, SMS und Telefon, mal ganz zu schweigen vom Mittagstisch in der Kantine. Ich werde also 7 Wochen ohne Facebook auskommen – mit einer Einschränkung: Alle kohlhof.de-Beiträge werden auch weiterhin dort automatisiert in meinem Profil angezeigt.

Bislang fehlt mir nichts.

Autor: Christian

Christian Kohlhof - Lübeck, Rostock, Schwerin... in dieser Reihenfolge

2 Gedanken zu „Facebook-Fasten“

  1. Nein, es fehlt einem nichts. Aber du bist ja trotzdem irgendwie in Kontakt. Ich habe mich mal bei Facebook registrieren lassen – aus lauter Neugier. Sehe ich hier jemanden, den ich kenne? Ja, einige. Aber, wenn du einige Tage nicht da warst, bekommst du eine Mail. He, du da, nimm wieder Kontakt zu deinen Freunden auf … Muss man aber nicht, oder? Zu meinen Freunden pflege ich lieber weiter den telefonischen und persönlichen Kontakt, ist doch irgendwie besser.

Kommentare sind geschlossen.