Hinweis in der Zeitung auf eine neue Hotline zur Patientenberatung: “Die neue Nummer ist wochentags von 10 bis 18 Uhr besetzt.” – Dann sollte lieber früher oder später anrufen. Oder wie?
Kategorie: Allgemein
Kurze Pause
Das ging schneller als gedacht. Die Kurze Pause war wirklich kurz. Nur gut eine Stunde hat es gedauert, Backups von Datenbank und Dateien anzulegen und danach die neue Version von WordPress, die 2.7 hochzuladen. Auf den ersten, zweiten und dritten Blick gibt es keine gravierenden Probleme.
Ich habe auch gleich noch das Template, also sozusagen die Vorlagen fürs Layout auf einen aktuellen Stand gebracht. Auch das läuft wohl einigermaßen. Allerdings werden nun Fotos nicht in ihren korrekten Ausmaßen dargestellt. Darum werde ich mich in den kommenden Tagen noch mal kümmern müssen.
Wenn die vererhte Leserschaft weitere seltsame oder fehlerhafte Dinge auf dieser Internetseite bemerkt, dann wäre ich für einen Eintrag hier in den Kommentaren dankbar. Dabei bitte auch Betriebssystem und verwendeten Browser angeben. Herzlichen Dank.
Viel Spaß auf kohlhof.de
… und heute Abend wird dieser Blog für einie Zeit nicht erreichbar sein, Jetzt gehts los. Für einige Zeit ist kohlhof.de abgeschaltet, weil ich heute Abend Software und Templates updaten werde. Vorher muss noch ein komplettes Backup der Datenbank und aller Dateien angelegt werden. Nach dem Upgrade ist es dann im schlimmsten Fall auch noch nötig, das Template neu einzurichten. Ich teste das gerade an meinem Versuchsblog, bis jetzt siehts dort ganz gut aus, aber wer weiß.
Kurz und gut: Ab jetzt, und nicht etwa erst ab 21 Uhr wird kohlhof.de für rund zwei Stunden den eigenen Stecker ziehen.
Gleich wird hier nur noch eine Pausenmeldung zu sehen sein.
Drücken Sie mir die Daumen
Minus 15
Knackig kalt wars heute Nacht. Bestes Wetter. Wie gut, dass ich heute ein bisschen Zeit habe, um durch die Gegend zu fahren (sofern die Straßenverhältnisse das zulassen). Werde mal meinen Fotoapparat mitnehmen. Heute müsste es im Schnee doch einige Motive geben.
Kleiner Hund, k Cnc und so
Wie stehen die Sterne? Eine Antwort auf diese für manche wichtige Frage gibt das Software-Planetarium “Stellarium“.

Ein beeindruckendes Programm, das den Blick auf Sterne und Planeten von jedem Punkt auf der Erde zu nahezu jedem beliebigem Zeitpunkt erlaubt. So kann man sich auch mal ansehen, wie die Sterne standen, als man selbst das Licht der Welt erblickte. Die Software blendet auf Wunsch Zusatzinformationen zu jedem Himmelsobjekt ein und zeigt bei Bedarf auch nicht nur die vergleichsweise abstrakten Strukturen der Sternenbilder ein, sondern auch ein paar gleißende Figuren.
Der Datenbestand scheint unerschöpflich. Vom Sternbild Kleiner Hund bis zu Objekten wie k Cnc 44798 gibt es Informationen; auch über deren Helligkeit, Entfernung zum Betrachter und so weiter erfährt man allerlei Details.
Die Software hat derzeit eine Versionsnummer jenseit der 1 (eine 0.10). Möchte nicht wissen, was dieses Programm mal leisten können soll, wenn es die erste echte Einser-Version gibt.
Zeitverschwendung
Und dann so fast nebenbei fast ne Stunde verzockt:
Kleines Spiel, bei dem man eine der vielen bunten Blasen platzen lassen muss – und damit möglichst viele weitere Blasen, die umherschwirren.
Wikipedieren
Das nächste Wort aus der flüchtigen Welt des Internet, das den Weg in die Alltagssprache finden könnte: Wikipedieren. Wenn man seine Nachbarn gegoogelt hat und dabei herausgefunden hat, welchen Absonderlichkeiten diese sich zuweilen hinzugeben pflegen (und man gar nicht genauweiß, was das eigentlich ist), dann schlägt man das ab sofort nicht mehr profan nach oder “schaut im Internet nach”. Nein, man wikipediert. Man fragt die freie Enzyklopädie.
Heute zum ertsen Mal gehört. Wort des Tages. Aber unheimlich.
Der Ochse ist da
Neues Bild in der kohlhof.de-Weihnachtskrippe. Der Ochse ist als erster Bewohner in den Stall eingezogen. Auch für ihn gilt: Er hatte sonst keinen Raum in der Herberge.
Übrigens. Zwar gibt es nicht jeden Tag ein neues Bild, der Text der Weihnachtsgeschichte wird aber von Geisterhand jeden Tag ergänzt.
Knatte, Fnatte och Tjatte
Für eine längere Zugfahrt habe ich mir neulich eine “Lustiges Taschenbuch” gekauft, also ein dickes Comicheft mit Geschichten aus Entenhausen. Früher, als ich noch im Westen lebte und nur halb so groß war wie jetzt, gehörten die Bücher selbstverständlich zur Pflichtlektüre. Bemerkenswert an den Geschichten war, dass nur jede zweite Seite farbig bedruckt war. So sorgten damals nicht nur die fesselnden Storys, sondern auch die regelmäßigen Wechsel zwischen schwarz-weißen und bunten Comic-Bildern für Spannung. Diejenigen, die versuchten, die monochromen Seiten auf eigene Faust nachzucolorieren gehörten allerdings zu den Geächteten, denn das Papier war derart dünn, dass Farbstriche durchschimmerten.
Schon damals dachte ich: Ach, es müsste ein Lexikon über das Entenhausen-Universum geben. Irgendwann gabs das, glaube ich, auch mal in gedruckter Form als Nachschlagewerk. Aber es geht noch besser: Als online-Lexikon wie wikipedia, nur unter anderem Namen: Duckipedia. Dort gibt es schon gut 3000 Artikel über die Ducks, Mickey, Goofy, ihre Abenteuer, Hintergründe und Autoren. Und dort erfährt man dann auch, wie Tick, Trick und Track, Donalds clevere Neffen, in unterschiedlichen Übersetzungen heißen. Eine Auswahl:
Die schwedische Variante gefällt mir am besten.
November-Rückblick
Wo doch der November nun endet und der Bilder-Rückblick vor einem Monat auf den Oktober ganz gut ankam, hier nun also eine optische unvollständige Zusammenfassung des elften Monats 2008.

- Saisonverlängernde Maßnahme auf dem Darß. In Prerow blühte auch noch Anfang November eine Sonnenblume.

