Vorher, nachher

Es musste sein, ich konnte so nicht weiterleben. Ich musste mal ganz dringend aufräumen. Der geneigte Leser mag sich beim Betrachten dieses Bildes, entstanden direkt vor Beginn der, ahem, Abbruch-Arbeiten, einen Eindruck von der Notwendigkeit entschiedener Umstrukturierungen in meinem Arbeitszimmer überzeugen.

Mein Regal vor dem Aufräum-Flash: Besonders unübersichtlich

Wo war doch gleich…? Kreuz und quer im Büroregal. So konnte und durfte es nicht weitergehen. Jahrelang angestaute Unordnung sollte beseitigt werden.

Jahrelang hatte sich dieses Chaos angestaut. Hier ein Ordner, da eine Sammelmappe, hier ein Postkorb, dazwischen auch noch Bücher und viel Luft. Scheußlich. Und so sah es eigentlich im gesamten Raum aus. Sah, denn mit einem Stapel von über 30 großen und kleinen Kisten, dem Mut zum Wegschmeißen und Neusortieren und dem unbeugbaren Willen, es diesmal tatsächlich anzupacken, habe ich hier einiges verändert, wie der Vorher-Nachher-Vergelich beweist.

Mein Regal nach dem Neustart.Übersichtlich mit zig Kisten

Ah, da ist ja…! Briefpapier, das Minidisc-Archiv, Fotoalben und so vieles mehr haben jetzt Platz in beschrifteten Kisten und Kartons.

Frühjahrsputz im Regal – das dauert, vor allem das Sortieren von so vielen Unterlagen. Ich habe drei Nächte bis 3 oder 4 Uhr morgens daran gesessen, um den Neustart des Regals einzuleiten. Und was ich dabei alles wiedergefunden habe! Meine Uni-Bibliothekskarte, heureka. Gleich morgen werde ich hinfahren und mich als Gastleser freischalten lassen. Herrlich!

Autor: Christian

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4 Gedanken zu „Vorher, nachher“

  1. Na dann. Du weißt ja, eigentlich hält es nur ein Genie mit der Unordnung aus, findet auch so alles wieder. Auf zum frohen Lesen, wenn es an Ostern regnen sollte … Und denk an Mama, müll nicht alles gleich wieder so zu!
    Herzliche Grüße nach HRO!

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