Blick ins Innere: Blütenblätter im Oktobersonnenlicht.
Anfang Oktober, wenn das Sonnenlicht besonders warm wirkt, dann wirft Mutter Natur noch mal mit allen Farben um sich. Zum Beispiel in Blumensträußen, wenn sich die Blüten fast von allein ins richtige Licht rücken und fast schon feurig wirken. Kawumm, Farbexplosion.
Indesign stürzt ab, wenn man ins Datei-Menü klickt? Es gibt eine einfache Lösung: Die Anzahl der zuletzt verwendeten Dateien auf Null setzen.
Man sitzt zunächst mal da und fragt sich, ob das deren Ernst sein soll. Indesign ist der Quasi-Standard für DTP. Das Adobe-Programm ist ein beeindruckendes Monster – im positiven Sinne. Ich habe gerade mal die CC-Version zum Testen auf dem MacBook installiert. Was die Handhabung angeht, fühle ich mich gleich wohl – aber plötzlich wollte Indesign nicht mehr – bei jedem Klick ins “Datei”-Menü war Schluss. Der bunte rotierende Ball anstelle des Mauszeigers war alles. Aber es gibt einen Workaround. „Wenn Indesign immer wieder abstürzt“ weiterlesen
Gedrängel im Seekanal von Warnemünde: Fotos vom ersten Hanse-Sail-Tag 2015.
Traditionssegler wirken imposant. Der Größenvergleich zwischen dem Kreuzfahrer “Aida diva” sowie der “Dar Mlodziezy” und der “Gorch Fock” (hinten) relativiert das alles. Ein wenig.
Hansesail in Rostock – da hat man diese Möglichkeiten: 1a.) Man entflieht dem ganzen Wahnsinn mit allabendlich orientierungs-, nutz- und witzlos im Stadthafen herummäandernden Besoffenen (empfehlenswert, wenn man die weiteren Optionen für sich ausschließt) 1b.) Man geht tagsüber mal durch die Häfen, aber dann sind die Schiffe ja nicht da, aber immerhin Buden mit Duftöl, Massagekäfern und Kunst aus Glas…
Jetzt kommt 2.): Man ergattert einen Platz in der Skybar im Hotel Neptun beziehungsweise im Café Panorama zur besten Kaffee- und Segelzeit und genießt einen Hammer-Blick auf das Treiben im Seekanal und vor Warnemünde (empfehlenswert). Ooooder: 3.) Man fährt auf einem der Schiffe mit (besonders empfehlenswert).
Nummer 3 war heute nach bestimmt 15 Jahren mal wieder – in diesem Fall sogar berufsbedingt – mein großes Glück. Auf dem Segelschulschiff Greif aus Greifswald bin ich mit Hörerinnen und Hörern von NDR 1 Radio MV mit rausgefahren. Zwischen ein paar Reporter-Einblendungen und dem einen oder anderen netten Schnack an Bord bin ich in eine Art Foto-Rausch gefallen. Hier die Ausbeute. Fazit: Eigentlich ist es ein Wunder, dass bei diesem Gedrängel auf dem Wasser nichts Schlimmes passiert. „Hansesail-Foto-Rausch“ weiterlesen
Man überlegt kurz, ob das ein Scherz sein soll, aber dann probiert man den Link doch aus. Und siehe da: Tatsächlich gibt es bei Google-Maps jetzt auch eine Pacman-Ansicht. Der Spielhallen- und Computer-Daddel-Klassiker lässt sich in jeden beliebigen Kartenausschnitt einblenden – und wenig später sieht man vier bunte Gespenster und einen knabbernden Smiley durch die Nachbarschaft hasten. Das ganze lässt sich mit den Pfeiltasten steuern.
Pacman auf dem Vögenteich in Rostock
Das ist sicherlich ein guter Zeitvertreib im Warmen, Trockenen, Sicheren, während draußen der Orkan tobt.
Mal sehen, wie lange dieses Google-Goodie verfügbar ist.
Beiträge, Reportagen, O-Töne, Mitschnitte – alle zu einem einzigen Thema.
Mein Audio-Clip-Board heute morgen: O-Töne, Mitschnitte, Reporter-Berichte über den Absturz von #4U9525. Ganz klar, dass es heute morgen kein wichtigeres Thema gab. Bei allem professionellen Beschäftigen mit den Berichten über Bergungsarbeiten, Ermittlungen zur Absturzursache und die Betreuung der Angehörigen – nach einer Frühshow wie heute morgen sind mir zwei Dinge klar: 1.) Ich will keinen anderen Job machen. Und 2.) Carpe diem, carpe occassionem.