Heute am Strand von Warnemünde. Gefühlt waren alle da, kein Wunder bei diesem Wetter. Und einige haben auch Spuren hinterlassen.









Christian Kohlhof | Rostock, Schwerin
Heute am Strand von Warnemünde. Gefühlt waren alle da, kein Wunder bei diesem Wetter. Und einige haben auch Spuren hinterlassen.









Na, mal sehen, ob sich dieser mediale Irrtum noch wieder aus der Welt schaffen lässt…
Wichtig: Der neue Papst nennt sich nur Franziskus – ohne Ziffer. Quelle: Mayor d. Schweizer Garde (mg)
— ZDF heute (@ZDFheute) March 13, 2013
Ich habe allein heute Abend schon dutzendfach “Franziskus, der Erste” gehört und gelesen…
Kein Papst unter dieser Nummer
Jetzt mal Mäuschen sein… wenn 115 Kardinäle darüber abstimmen, wer der neue Papst wird. Geht natürlich nicht. Aber man kann schon einen kleinen Eindruck davon gewinnen, in was für einer Atmosphäre das Konklave wohl ablaufen wird, wenn man sich mal den Ort des Geschehens vor Augen führt.
Auf der Internetseite des Vatikan gibt es eine beeindruckende, zoombare 360-Grad-Aufnahme vom Inneren der Sixtinischen Kapelle – und da kommt man näher an Michelangelos Werke heran als der größte Kardinal…
Diese Oma ist noch besonders gut unterwegs: Granny Smith geht auf Rollschuhen auf die Jagd nach Äpfeln – im Wettlauf mit einem rüpelhaften Tunichtgut. Die Spieleapp für iOS mit der rasenden Großmutter mit dem Sympathischen Apfelsortennamen gibt es gerade kostenlos im Appstore.
Mal abgesehen, dass Oma Granny echt lustige Kampfschreie ausstößt, wenn sie über Stock und Stein rast, um Äpfel und Münzen einzusammeln, ist das Spielprinzip einfach: Ein böser Bube will Äpfel klauen, Omi soll das verhindern. Sie rast mit dem Lümmel um die Wette über Berg und Tal. Dabei gilt es, Hindernisse wie Wassergräben, Abgründe, Weidezäune und dergleichen zu überwinden. Im eleganten Salto soll Oma im hohen Bogen springen und auch wieder auf ihren Rollschuhen landen. Gelingt dies besonders elegant, dann gibts ein extra Lob. Entscheidend ist, wie lange man die Hüpf-Taste drückt. Es ist allerdings auch ganz sehenswert, wenn Oma Staub aufwirbelnd den Weidezaun durchschlägt.
Schöner Spielespaß aus Schweden, den es auch für Android gibt.
Via Caschys Blog
Fiefox ausgebremst, Bremse gelöst mit einer neu verlinkten Verknüpfung.
Es ist so ein toller Browser, der Firefox. Aber manchmal kommt er einfach nicht aus dem Knick. Man doppelklickt auf die Verknüpfung im Startmenü, auf dem Desktop oder in der Taskleiste. Und was passiert? Geht etwa ein Firefox-Fenster auf? Nein. Man klickt irgendwann noch mal – und dann, nach einer halben digitalen Ewigkeit, geht ein Fenster auf und dann gleich noch eins. In meinem Fall halfen alle Lösungsvorschläge nichts, alles war ganz anders.
“Liegts am Benutzerprofil? Vielleicht ist es vergriesgnaddelt, lege ein neues an.” Startet Firefox schneller? Wer weiß. “Bremst ein Virenscanner den Browserstart? Oder nutze doch ein Plugin, das das Programm beschleunigt.” Fragen und Tipps, die in manchen Fällen möglicherweise helfen. Mit dem Virenscanner und dem Plugin, das kam mir sowieso ein bisschen komisch vor. Ich weiß nicht, warum, aber ich habe zunächst mal nachgesehen, wo die Verknüpfung in meiner Windows-7-Home-Premium-64bit-Taskleiste eigentlich hinweist. Und siehe da: Der Link zeigte auf einen Mozilla-Ordner im “Appdata”-Verzeichnis. Irgendwie komisch.
Im Verzeichnis mit den Anwendungsdaten sollen eigentlich nur jede Menge Einstellungen für alle möglichen Programme liegen, die werden da sozusagen zwischengespeichert. Warum dort auch eine Installation von Firefox lag… keine Ahnung. Der Ordner “Anwendungsdaten” ist ja sogar standardmäßig gar nicht zu sehen.
Wie auch immer. Ganz offensichtlich kostet der Umweg über das AppData-Verzeichnis jede Menge Zeit. Ich habe das Ziel der Firefox-Verknüpfung umgelenkt auf die entsprechende Exe im Programme-Unterordner, also in etwa dorthin: “C:\Program Files (x86)\Mozilla Firefox”. Und seitdem: Woooosh again. Firefox kommt wieder aus dem Knick.
Das Angebot war verlockend: Wassermelone, für 79 Cent das Kilo. Da greift man doch schnell mal zu … und fragt sich auf dem Weg zur Kasse: Woher hat Rewe eigentlich die Wassermelonen her, jetzt, Anfang März? Schnell zurück zum Obstregal und siehe da: “Herkunftsland Brasilien” steht auf der Preistafel.
Von Schwerin nach Brasilia sind es gut 9600 Kilometer Luftlinie.
Da hat also einer ein Schiff oder Flugzeug voll Melonen geladen, um sie um die halbe Welt zu schaffen und dann hier zu verhökern. Und kann man die dann ruhigen Gewissens kaufen? Kann ja jemand anders machen…