Schmidt in Shanghai*. Heute: Defekte Sitzmöbel, Hühner im Hof und chinesisches Leitungswasser.
Fünf Tage nach Ankunft in Suzhou schlafe ich tief und esse wenig. Die Hitze ist groß und meine Aufgabe unklar, noch. In einer Firma eine Stunde vom Apartment entfernt habe ich schon ein wenig Englisch und Deutsch unterrichtet, aber langfristige Pläne werden erst noch geschmiedet, so wie einige Instrumente im Ofen der Firma auch.

Als nun akkreditiertes Mitglied des Managements esse ich mit den Bossen an einem runden Tisch Tintenfisch, süße Bohnen oder Nudeln mit Reis. „“Ich beneide ihren festen Stuhl”“ weiterlesen
