Druckerprobleme

Sehr witzig! Da lässt man das Diagnoseprogramm laufen, das den Drucker mal auf Herz und Nieren checken soll, weil das Ding einfach nicht drucken will und nur matt mit seinen Lämpchen blinkt – und dann ist dieses Hilfsprogramm nach einer halben Ewigkeit fertig und hat festgestellt, dass der Drucker “nicht erreichbar” ist und das alles in eine Protokolldatei geschrieben und fragt dann allen Ernstes:

Durckdialog

Ein bisschen Fluchen, vor allem aber eine neue Tonerkartusche, brachten dann die Erlösung. Jetzt funktioniert auch das Diagnoseporgramm wieder. Und siehe da: Ich habe bereits 4462 Seiten mit dem Drucker gedruckt. Das macht im Schnitt 1000 Seiten pro Jahr. Ist das jetzt viel oder wenig?

Autor: Christian

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4 Gedanken zu „Druckerprobleme“

  1. … und genau deswegen muss ich mir jetzt auch gar nicht mehr so viel Gedanken machen, dass mein Hauptdrucker, ein Laserdrucker von Xerox, bei dem einfach während des Drucks zwei Führungsrollen geschmolzen sind, nicht mehr läuft. Ich dachte, vielleicht haben die während der 13 Jahre einfach von ihrer Führungsrolle genug gehabt, soll ja vorkommen. In dem Fall: Gelobt sei das Internet und die vielen PDFs, die man per Mail verschicken kann. Und zum Glück sagen die anderen auch: Nee, bloß kein Papier mehr! Aber die Frage nach dem Druck der Protokolldatei ist einfach genial – in dem Moment.

  2. Ich muss gestehen, dass ich auch immer wieder Angst habe, wenn ich was drucken muss. Deshalb hab ich es auch auf ein Minimum zurückgefahren und kommt wirklich mit einem Blatt pro Monat aus. Puhhh…

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